"Es ist besser, eine Kerze anzuzünden als über die Dunkelheit zu klagen"

 

Der afrikanische Kontinent wurde und wird von Kriegen, Krisen und Katastrophen erschüttert. Ob militärische Konflikte (wie derzeit in Darfur), durch den Klimawandel und das hohe Bevölkerungswachstum bedingte Hungersnöte oder die rasante Ausbreitung des HIV-Virus mit ihren fatalen Folgeerscheinungen (Generationensterben) - das Leben in Afrika ist leider auch heute noch oft nur als Überleben zu bezeichnen.
Der ständige Zustrom illegaler Einwanderer nach Europa unter lebensgefährlichen Begleitumständen verdeutlicht dies sehr eindringlich. Ganz besonders betroffen sind vor allem die Schwächsten der Schwachen: Afrikas Kinder.
Zumeist sind sie Hunger, Krankheiten und Gewalt hilflos ausgeliefert und gehen so einem ungewissen, oft hoffnungslosen Schicksal entgegen.

 

Diese Hoffnungslosigkeit ein Stück weit zu überwinden und den bedürftigen Kindern Afrikas eine neue, bessere Perspektive zu geben - dies macht sich unser Verein zur Aufgabe. Wir sind gemeinnützig und überkonfessionell und fühlen uns durch unsere, im Vergleich zu den Verhältnissen in Afrika, unglaublich große materielle und soziale Sicherheit geradezu verpflichtet, etwas für diese Kinder zu tun. Neben der direkten finanziellen Unterstützung von bedürftigen, verwaisten und HIV-positiven Kindern in Afrika mittels Patenschaften und eigenen kleinen Hilfsprojekten streben wir vor allem die selbstlose Förderung von gemeinnützigen Einrichtungen wie z.B. Kinderheimen, Pflegeheimen, Pflegefamilien, Krankenstationen, Schulen und Hospizen in Afrika an, die sich um die Betreuung und Ausbildung der Jungen und Mädchen kümmern.

 

Dabei arbeiten wir mit vertrauenswürdigen und zuverlässigen Partnern, wie z. B. Hilfsorganisationen, karitativen Religionsgemeinschaften, anderen öffentlichrechtlichen Trägern sowie engagierten Privatinitiativen vor Ort zusammen, um sicher zu stellen das die bereit gestellten Geld- und Sachspenden auch da ankommen und sinnvoll eingesetzt werden, wo sie benötigt werden - bei den Kindern.

 

Die Initiative zur Gründung des Vereins ging von einer Handvoll Münchner Studenten aus, die eine Hilfsorganisation schaffen wollen, bei der jeder gespendete Euro vollständig in die Projekte fließt und Verwaltungskosten erst gar nicht zugelassen werden. Es versteht sich von selbst, dass die Arbeit, die wir dafür leisten ausschließlich ehrenamtlich ausgeübt wird. Wir haben es uns zum Leitmotiv gemacht, nur mit Partner zusammen zu arbeiten, die uns Ihre Dienstleistungen kostenlos zur Verfügung stellen und so zur Vermeidung von Verwaltungskosten beitragen.