"Es ist besser, eine Kerze anzuzünden als über die Dunkelheit zu klagen"

10. Mai 2008     München für die Welt

 

Der Anfang ist gemacht

 

Vom 8. bis 10. Mai 2008 machte die Städtetour der UN-Milleniumkampagne unter dem Motto „Politischer Klimawandel jetzt! – 8sam vor Ort die Welt ändern“ Station in München. Die Hauptveranstaltung der Kampagne fand am Pfingstsamstag, den 10.05. bei strahlendem Sonnenschein auf dem Marienplatz statt, wobei unter dem Dach des Kulturreferats der Landeshauptstadt und des Nord-Süd-Forums München nicht nur die UN-Milleniumziele ins öffentliche Bewusstsein gerufen werden sollten, sondern sich auch für eine Vielzahl lokaler humanitärer und karitativer Organisationen die Möglichkeit bot, sich einem breiteren Publikum zu zeigen.

 

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Auch für „Kinder Afrikas e.V.“ stellte diese Veranstaltung eine ideale Plattform dar, um sich zum ersten Mal mit einem Informationspavillon der Öffentlichkeit zu präsentieren und um Unterstützung zu werben. Herzstück unseres Auftritts in Münchens „guter Stube“ war die kleine, aber eindrucksvolle Fotoausstellung, die es interessierten Bürgern einfach machte sich über die aktuelle Situation in Liberia und erstes Schulprojekt in Monrovia zu informieren.
Darüber hinaus versuchten wir durch eine Verlosung, den Verkauf von Postkarten und eine SMS-Spendenaktion auf uns aufmerksam zu machen. Als frisch gegründeter Verein überraschte es uns nicht, dass unser Informationsangebot und die Spendenaktionen zuerst nur zögerlich angenommen wurden. Dass aber am Ende des Tages dennoch mehrere hundert Euro für die Finanzierung unseres Schulprojekts zusammenkamen, ist in erster Linie den engagierten freiwilligen Helfern vor Ort zu danken, die sich mit vollem Einsatz für „Kinder Afrikas e.V.“ ins Zeug legten und uns somit eine durchweg positive Tagesbilanz ziehen ließen.

 

Ganz besonders freuten wir uns auch über den Besuch des Münchner Bürgermeisters für internationale Angelegenheiten, Hep Monatzeder, in unserem Pavillon, der uns auch weiterhin seine Unterstützung zugesagt hat.
Zusammenfassend lässt sich unser erster öffentlicher Auftritt in jedem Fall als ein erfolgreicher Start bezeichnen, da es uns nicht nur gelungen ist, wieder ein kleinen Teil der Kosten des Schulbauprojekts aufzubringen, sondern vor allem das Interesse vieler Menschen jeden Alters an „Kinder Afrikas e.V.“ zu wecken. Für unsere nächsten öffentlichen Aktionen blicken wir daher mit großem Optimismus in die Zukunft!

 

 

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